Digitale Vorhaben führen häufig mehrere Gewerke zusammen: Website, CRM, Marketing-Automation, Schnittstellen und interne Tools laufen parallel und über unterschiedliche Anbieter. AVERVO prüft ein Digitalprojekt als Ganzes und bewertet, ob Planung, Budget, Zeitplan und Zusammenspiel der Beteiligten zur ursprünglichen Zielsetzung passen.
Als Digitalprojekt gilt jedes Vorhaben, bei dem digitale Systeme, Prozesse oder Inhalte neu aufgebaut oder grundlegend verändert werden, etwa ein Website-Relaunch mit angeschlossenem CRM, die Einführung einer Marketing-Automation, der Aufbau eines Kundenportals oder die Digitalisierung interner Abläufe. Häufig sind mehrere Anbieter und interne Fachbereiche gleichzeitig beteiligt.
Für spezialisiertere Vorhaben stehen ergänzend die IT-Projekt-Prüfung, die Softwareprojekt-Prüfung und die KI-Projekt-Prüfung zur Verfügung, sobald ein Vorhaben überwiegend technisch, entwicklungslastig oder KI-getrieben ist.
Bei Digitalprojekten mit mehreren Beteiligten entsteht Vertrauen häufig über regelmäßige Statusmeetings und farbige Ampelberichte. Für eine Investitionsentscheidung reicht das kaum aus. Ein Projekt kann formal im Zeitplan wirken und trotzdem an entscheidenden Schnittstellen ins Stocken geraten, ohne dass dies im nächsten Statusbericht sichtbar wird.
Die AVERVO-Projektprüfung setzt deshalb unabhängig von den Statusmeetings an und untersucht Planung, Fortschritt und Zusammenspiel der Beteiligten anhand der zugrunde liegenden Unterlagen.
So läuft die Prüfung abJedes beteiligte Gewerk kann für sich genommen professionell wirken und das Projekt trotzdem insgesamt an Zeit oder Budget verlieren, wenn Schnittstellen und Verantwortlichkeiten nicht sauber geklärt sind. AVERVO bewertet deshalb das Zusammenspiel aller Beteiligten, nicht nur die Einzelleistung.
Sind Projektziele klar formuliert und lässt sich Fortschritt daran objektiv messen?
Ist der Leistungsumfang klar abgegrenzt oder wächst er unkontrolliert im Projektverlauf?
Entspricht der bisherige Mittelabfluss dem geplanten Projektfortschritt?
Sind Meilensteine realistisch terminiert oder basieren sie auf optimistischen Annahmen?
Sind Übergaben zwischen Anbietern, Systemen und Teams klar definiert?
Ist eindeutig geregelt, wer bei Verzögerungen oder Konflikten entscheidet?
Entsprechen erzielte Ergebnisse den ursprünglich definierten Anforderungen?
Steht der bisherige Aufwand noch in einem plausiblen Verhältnis zum erwarteten Nutzen?
Bei Digitalprojekten mit mehreren Beteiligten liegt die Verantwortung für einzelne Teilleistungen häufig bei unterschiedlichen Anbietern. Verzögerungen entstehen seltener innerhalb eines Gewerks, sondern an den Übergaben dazwischen: Wenn Design auf Entwicklung wartet, Entwicklung auf Content, oder eine Schnittstelle erst spät zwischen zwei Systemen getestet wird.
AVERVO untersucht deshalb, wie Übergaben, Abnahmen und Abhängigkeiten zwischen den Beteiligten organisiert sind, unabhängig davon, bei welchem Anbieter die einzelne Teilleistung liegt.
Viele Digitalprojekte verzögern sich nicht an einem einzelnen Punkt, sondern durch eine Kette kleinerer Verschiebungen, die sich erst spät zu einem größeren Problem summieren. Solche Muster lassen sich anhand von Statusberichten, Budgetentwicklung und Kommunikation zwischen den Beteiligten frühzeitig erkennen.
Wächst der Leistungsumfang schrittweise, ohne dass Budget und Zeitplan angepasst werden?
Fühlt sich bei Verzögerungen an Schnittstellen kein Beteiligter eindeutig zuständig?
Bleiben Ampelfarben grün, obwohl Meilensteine wiederholt verschoben werden?
Gibt es einen klaren Weg, kritische Probleme schnell auf Entscheiderebene zu bringen?
Zeigt die Digitalprojekt-Prüfung Klärungsbedarf bei einem einzelnen Beteiligten, lässt sich dieser gezielt vertiefen. Die Projektprüfung selbst beantwortet die übergeordnete Frage: Ist das Vorhaben insgesamt auf einem tragfähigen Kurs?
Planung, Budget, Fortschritt und Zusammenspiel aller Beteiligten prüfen.
Eignung, Referenzen und Team eines konkreten Dienstleisters prüfen.
Leistungsumfang, Preise und Bedingungen eines einzelnen Vertrags prüfen.
AVERVO finanziert sich ausschließlich über das vereinbarte Prüfhonorar des Auftraggebers. Die Prüfung bleibt dadurch an Ihrer Entscheidung ausgerichtet, losgelöst von den Interessen einzelner Projektbeteiligter.
Die Prüfung folgt dem AVERVO Prüfstandard APS-20 und schafft vor größeren Digitalinvestitionen eine belastbarere Entscheidungsgrundlage.
Vor der nächsten größeren Entscheidung prüft AVERVO, ob Planung, Budget, Zeitplan und Zusammenspiel der Beteiligten Ihres Digitalprojekts zur ursprünglichen Zielsetzung passen.
Projektprüfung für 2.250 Euro beauftragenGeprüft werden Umfang, Budget, Zeitplan, Zuständigkeiten und Abhängigkeiten eines Digitalprojekts. Bewertet wird, ob die Planung realistisch war und ob der aktuelle Fortschritt zu den ursprünglichen Zielen passt.
Geeignet sind Vorhaben, die mehrere digitale Gewerke oder Anbieter zusammenführen, etwa Website, CRM, Marketing-Automation, Schnittstellen oder interne Tools, unabhängig davon, welcher einzelne Dienstleister federführend ist.
Die Anbieterprüfung bewertet einen einzelnen Dienstleister vor der Beauftragung. Die Digitalprojekt-Prüfung bewertet das gesamte Vorhaben, häufig über mehrere Anbieter und interne Teams hinweg.
Ja. Neben der Prüfung vor dem Projektstart lässt sich ein laufendes Digitalprojekt anhand von Statusberichten, Meilensteinen und Budgetentwicklung unabhängig bewerten.
Die Prüfung erfolgt grundsätzlich auf Basis der vom Auftraggeber bereitgestellten Unterlagen und öffentlich zugänglicher Informationen. Eine Kontaktaufnahme mit beteiligten Anbietern erfolgt nur nach vorheriger Abstimmung.