Das Wichtigste auf einen Blick
Eine Google Ads Agentur sollten Sie wechseln, wenn Leistung, Transparenz und Ergebnisse dauerhaft nicht zusammenpassen. Vor der Kündigung müssen Kontoeigentum, Zugänge, Tracking, Vertragsfristen und Kampagnendaten gesichert werden, damit die neue Agentur ohne unnötigen Leistungsverlust übernehmen kann.
- Prüfen Sie vor dem Wechsel, ob tatsächlich die Agentur oder Tracking, Landingpage, Angebot beziehungsweise Vertrieb die schwachen Ergebnisse verursachen.
- Das Google Ads Konto, die Kampagnenhistorie und alle verbundenen Systeme sollten vollständig unter Kontrolle des Unternehmens stehen.
- Ein strukturierter Übergabeplan schützt Daten, laufende Kampagnen und automatisierte Lernprozesse.
Eine Google Ads Agentur zu wechseln kann sinnvoll sein, wenn Ergebnisse, Betreuung und Kosten dauerhaft nicht mehr zusammenpassen. Vor einer Kündigung sollte jedoch geklärt werden, ob tatsächlich die Agentur die Ursache ist oder ob Tracking, Landingpages, Angebot, Vertrieb oder interne Prozesse die Kampagnen ausbremsen. Ein strukturierter Wechsel schützt Kontodaten, Kampagnenhistorie und laufende Ergebnisse.
Wann sollte man die Google Ads Agentur wechseln?
Ein Wechsel der Google Ads Agentur ist sinnvoll, wenn die Zusammenarbeit trotz klarer Ziele, ausreichender Daten und wiederholter Abstimmung keine belastbare Entwicklung zeigt.
Einzelne schwache Wochen oder Monate reichen dafür nicht aus. Google Ads unterliegt saisonalen Schwankungen, verändertem Wettbewerb, steigenden Klickpreisen und Veränderungen im Suchverhalten. Auch neue Kampagnen benötigen Zeit, bis ausreichend Daten für fundierte Optimierungen vorliegen.
Kritisch wird es, wenn sich über längere Zeit ein Muster zeigt:
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Kosten steigen, während Leads oder Verkäufe stagnieren.
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Die Agentur kann Entwicklungen nicht nachvollziehbar erklären.
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Berichte enthalten viele Kennzahlen, aber kaum wirtschaftliche Einordnung.
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Maßnahmen und Prioritäten bleiben unklar.
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Vereinbarte Optimierungen werden nicht umgesetzt.
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Das Unternehmen besitzt keinen vollständigen Zugriff auf das Google Ads Konto.
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Tracking-Probleme werden dauerhaft ignoriert.
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Die Kommunikation erfolgt nur reaktiv.
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Strategische Empfehlungen fehlen vollständig.
Wer eine Google Ads Agentur wechseln möchte, sollte diese Entscheidung auf Daten und dokumentierte Leistungsdefizite stützen.
Welche Warnsignale sprechen für einen Agenturwechsel?
Eine schlechte Google Ads Betreuung zeigt sich selten an einem einzelnen Fehler. Meist entsteht ein wiederkehrendes Muster aus fehlender Transparenz, schwacher Steuerung und unklarer Verantwortung.
Die Google Ads Agentur liefert keine Ergebnisse
Die Aussage „Unsere Google Ads Agentur liefert keine Ergebnisse“ muss zunächst konkretisiert werden.
Fehlen Impressionen und Klicks, kann die Kampagnenstruktur ungeeignet sein. Entstehen Klicks, aber keine Anfragen, können Suchbegriffe, Anzeigen, Landingpages oder Conversion-Tracking die Ursache sein. Werden Leads erzeugt, aber nicht abgeschlossen, liegt das Problem möglicherweise im Vertrieb oder in der Qualität des Angebots.
Eine seriöse Agentur trennt diese Ebenen und erklärt, wo genau die Schwachstelle liegt.
Kritisch wird es, wenn Ergebnisse dauerhaft fehlen und die Agentur lediglich mehr Budget, mehr Zeit oder zusätzliche Leistungen empfiehlt.
Die Kosten steigen ohne nachvollziehbare Begründung
Steigende Klickpreise können marktbedingt sein. Eine gute Agentur sollte trotzdem erklären können:
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welche Wettbewerber den Druck erhöhen,
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welche Kampagnen betroffen sind,
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welche Suchbegriffe teurer geworden sind,
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wie sich Conversion-Raten verändert haben,
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welche Gegenmaßnahmen geplant sind.
Wenn die Google Ads Kosten steigen, ohne dass eine nachvollziehbare Analyse erfolgt, fehlt eine zentrale Grundlage für die Budgetsteuerung.
Das Reporting bleibt oberflächlich
Viele Google Ads Reports zeigen Klicks, Impressionen, Conversion-Zahlen und Kosten pro Conversion. Diese Werte sagen allein jedoch wenig darüber aus, ob das Werbebudget wirtschaftlich eingesetzt wird.
Ein belastbares Reporting sollte zusätzlich beantworten:
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Welche Kampagnen erzeugen qualifizierte Anfragen?
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Welche Suchbegriffe führen zu Abschlüssen?
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Welche Conversions sind wirtschaftlich relevant?
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Wie hoch sind Kosten pro qualifiziertem Lead?
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Welche Kampagnen verschwenden Budget?
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Welche Veränderungen wurden vorgenommen?
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Welche Wirkung hatten diese Veränderungen?
Eine Agentur, die nur Plattformkennzahlen weitergibt, betreibt noch kein belastbares Performance Controlling.
Die Agentur arbeitet im eigenen Google Ads Konto
Besonders kritisch ist es, wenn das Unternehmen nicht selbst Eigentümer des Google Ads Kontos ist.
Einige Agenturen richten Kampagnen in eigenen Konten ein und gewähren dem Kunden lediglich eingeschränkte Einsicht. Bei einer Kündigung kann dadurch die gesamte Kampagnenhistorie verloren gehen.
Das betrifft unter anderem:
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historische Leistungsdaten,
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Suchbegriffsberichte,
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Zielgruppendaten,
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Conversion-Verläufe,
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Gebotsstrategien,
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Anzeigentests,
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Ausschlusslisten,
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Lernphasen automatisierter Kampagnen.
Ein Unternehmen sollte idealerweise selbst Eigentümer des Werbekontos sein und der Agentur nur den notwendigen Zugriff gewähren.
Es gibt keine erkennbare Optimierungslogik
Google Ads Betreuung besteht nicht nur aus dem Einrichten von Kampagnen.
Eine laufende Betreuung sollte regelmäßig Suchbegriffe prüfen, Ausschlüsse ergänzen, Anzeigen testen, Budgets verschieben, Conversion-Daten bewerten und strategische Anpassungen vornehmen.
Bleiben diese Aktivitäten aus oder werden sie nicht dokumentiert, sollte die Leistung geprüft werden.
Unternehmen können eine Performance-Marketing-Agentur prüfen lassen, wenn Zweifel an Betreuung, Steuerung oder Wirtschaftlichkeit bestehen.
Wann liegt das Problem nicht bei der Agentur?
Ein Google Ads Agentur Wechsel löst nur Probleme, die tatsächlich durch die Agentur verursacht werden.
In vielen Fällen entstehen schwache Ergebnisse an anderer Stelle.
Fehlerhaftes Conversion-Tracking
Ohne korrektes Tracking optimiert Google Ads möglicherweise auf unvollständige oder falsche Signale.
Typische Probleme sind:
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Kontaktformular wird mehrfach gezählt,
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Seitenaufrufe gelten als Conversion,
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Telefonanrufe werden nicht erfasst,
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Offline-Abschlüsse fehlen,
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Consent-Einstellungen verhindern Datenerfassung,
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verschiedene Systeme melden widersprüchliche Werte.
Eine neue Agentur kann diese Fehler beheben. Ohne vorherige Analyse besteht jedoch das Risiko, dass die falschen Schlussfolgerungen aus den bisherigen Daten gezogen werden.
Schwache Landingpages
Auch gut gesteuerte Kampagnen können nicht dauerhaft ausgleichen, wenn Landingpages unklar, langsam oder wenig überzeugend sind.
Häufige Schwächen sind:
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unklare Leistungsbeschreibung,
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fehlende Vertrauenselemente,
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schwacher Bezug zur Suchanfrage,
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komplizierte Formulare,
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fehlende mobile Optimierung,
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langsame Ladezeiten,
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austauschbare Inhalte.
Wenn viele relevante Klicks entstehen, aber kaum Anfragen, sollte die Landingpage geprüft werden, bevor die SEA Agentur gewechselt wird.
Fehlende Wettbewerbsfähigkeit des Angebots
Google Ads kann Nachfrage sichtbar machen, aber kein schwaches Angebot dauerhaft kompensieren.
Wenn Preise, Lieferzeiten, Leistungsumfang oder Positionierung im Vergleich zu Wettbewerbern unattraktiv sind, steigen die Werbekosten häufig schneller als die Abschlüsse.
Eine Agentur kann darauf hinweisen und Kampagnen anpassen. Die eigentliche Lösung liegt dann jedoch im Angebot selbst.
Langsame oder ungeeignete Vertriebsprozesse
Gerade im B2B-Bereich werden Google Ads Leads häufig zu spät kontaktiert oder unzureichend qualifiziert.
Wenn Anfragen erst nach mehreren Tagen bearbeitet werden, sinkt die Abschlusswahrscheinlichkeit. Dasselbe gilt, wenn Vertriebsteams keine Informationen zu Suchanfrage, Kampagne oder Landingpage erhalten.
Bevor Sie eine Google Ads Betreuung kündigen, sollte deshalb geklärt werden, wie Leads intern verarbeitet werden.
Unrealistische Zielvorgaben
Nicht jede Branche kann dauerhaft extrem niedrige Leadkosten erreichen.
Eine Agentur sollte Erwartungen frühzeitig einordnen. Wurden jedoch Ziele vereinbart, die bereits zu Beginn unrealistisch waren, liegt die Verantwortung möglicherweise auf beiden Seiten.
Google Ads Agentur wechseln oder Zusammenarbeit korrigieren?
Nicht jeder Konflikt erfordert sofort eine Kündigung.
Eine Korrektur der Zusammenarbeit kann sinnvoll sein, wenn:
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die fachliche Grundlage grundsätzlich stimmt,
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Probleme klar benannt werden,
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ein konkreter Maßnahmenplan vorliegt,
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Zugänge und Daten vollständig transparent sind,
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die Agentur Fehler offen anerkennt,
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eine realistische Frist zur Verbesserung vereinbart wird.
Vor einem Wechsel sollte ein verbindliches Klärungsgespräch stattfinden. Darin sollten Ziele, Leistungsdefizite, Verantwortlichkeiten und konkrete nächste Schritte dokumentiert werden.
Hilfreiche Fragen sind:
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Welche Ergebnisse wurden ursprünglich vereinbart?
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Welche Leistungen wurden tatsächlich erbracht?
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Welche Probleme erkennt die Agentur selbst?
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Welche Maßnahmen sollen bis wann umgesetzt werden?
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Welche Kennzahlen dienen zur Erfolgskontrolle?
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Welche internen Voraussetzungen fehlen?
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Wie wird die Zusammenarbeit künftig dokumentiert?
Eine Korrektur ist vor allem dann sinnvoll, wenn bereits umfangreiche Daten, Wissen und funktionierende Kampagnenstrukturen vorhanden sind.
Gehört das Google Ads Konto der Agentur oder dem Kunden?
Das Google Ads Konto sollte grundsätzlich dem werbenden Unternehmen gehören.
Die Agentur benötigt Zugriff, aber kein Eigentum an den Daten. Idealerweise wird das Konto mit einer geschäftlichen E-Mail-Adresse des Unternehmens eingerichtet. Die Agentur wird anschließend über ein Verwaltungskonto hinzugefügt.
Damit bleiben folgende Werte beim Unternehmen:
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Kontohistorie,
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Kampagnendaten,
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Abrechnungsinformationen,
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Conversion-Konfiguration,
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Zielgruppen,
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Remarketing-Listen,
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Verknüpfungen mit Analyse- und Tracking-Systemen.
Bei einem Google Ads Konto Agentur Wechsel muss dann lediglich der Zugriff der bisherigen Agentur beendet und der neuen Agentur gewährt werden.
Kann eine Agentur das Google Ads Konto behalten?
Besitzt die Agentur das Konto formal selbst, kann die Übergabe schwierig werden.
Ob sie verpflichtet ist, das Konto oder bestimmte Daten herauszugeben, hängt von Vertrag, Kontostruktur und getroffenen Vereinbarungen ab. Unternehmen sollten deshalb frühzeitig prüfen, wer als Eigentümer hinterlegt ist und welche Zugriffsrechte bestehen.
Besonders problematisch ist es, wenn mehrere Kundenkampagnen innerhalb einer gemeinsamen Agenturstruktur betrieben werden und kein separates Kundenkonto existiert.
In solchen Fällen ist eine direkte Übertragung möglicherweise nicht möglich. Die neue Agentur muss Kampagnen dann teilweise neu aufbauen.
Welche Zugänge brauchen Sie vor der Kündigung?
Vor einer Kündigung sollten alle relevanten Systeme und Konten geprüft werden.
Dazu gehören mindestens:
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Google Ads,
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Google Analytics,
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Google Tag Manager,
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Google Search Console,
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Consent-Management-System,
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Merchant Center,
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Looker Studio,
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Calltracking,
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CRM,
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Landingpage-System,
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YouTube-Kanal,
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Microsoft Advertising,
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verwendete Drittanbieter-Tools.
Für jedes System sollte dokumentiert werden:
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Wer ist Eigentümer?
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Wer besitzt Administratorrechte?
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Welche Nutzer sind hinterlegt?
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Welche Agenturkonten sind verknüpft?
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Welche Abrechnungsdaten werden verwendet?
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Welche Zugänge fehlen?
Diese Prüfung sollte vor der Kündigung erfolgen. Nach Ausspruch der Kündigung kann die Zusammenarbeit angespannter werden, wodurch fehlende Zugänge schwerer zu beschaffen sind.
Welche Daten müssen vor dem Agenturwechsel gesichert werden?
Auch wenn das Unternehmen vollständigen Zugriff besitzt, sollte die bisherige Struktur dokumentiert werden.
Wichtige Daten und Informationen sind:
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Kampagnenübersicht,
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Budgets,
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Gebotsstrategien,
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Zielvorhaben,
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Conversion-Aktionen,
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Suchbegriffe,
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negative Keywords,
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Zielgruppen,
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Anzeigenvarianten,
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Assets,
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Landingpages,
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geografische Einstellungen,
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Geräteanpassungen,
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Zeitpläne,
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Performance nach Kampagne,
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Performance nach Suchbegriff,
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Änderungsverlauf,
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Tracking-Dokumentation.
Ein vollständiger Export ersetzt zwar keine Kontohistorie, schafft aber eine zusätzliche Absicherung.
Bleiben Google Ads Daten bei einem Agenturwechsel erhalten?
Wenn das bestehende Konto bestehen bleibt und lediglich der Agenturzugriff geändert wird, bleiben die Daten grundsätzlich im Konto erhalten.
Dazu gehören Kampagnenhistorie, Leistungswerte und bisherige Einstellungen.
Werden Kampagnen dagegen in einem neuen Konto aufgebaut, gehen viele historische Zusammenhänge verloren. Auch automatisierte Gebotsstrategien müssen erneut lernen.
Deshalb sollte ein Google Ads Account übertragen oder weitergeführt werden, wenn dies technisch und vertraglich möglich ist.
Wie kündigt man eine Google Ads Agentur?
Die Kündigung sollte schriftlich und unter Beachtung der vertraglichen Fristen erfolgen.
Vorher sind folgende Punkte zu prüfen:
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Mindestlaufzeit,
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Kündigungsfrist,
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automatische Verlängerung,
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Form der Kündigung,
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Pflichten bei Vertragsende,
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Übergaberegelungen,
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Eigentum an Kampagnen und Werbemitteln,
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offene Abrechnungen,
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Herausgabe von Daten,
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Löschung von Zugängen.
Eine Google Ads Agentur Vertrag kündigen zu wollen, bedeutet nicht automatisch, dass Kampagnen sofort beendet werden müssen.
Der Vertrag und die operative Steuerung sollten getrennt betrachtet werden. Eine Kündigung kann ausgesprochen werden, während die bisherige Agentur die Kampagnen bis zum Übergabezeitpunkt weiter betreut.
Wie läuft die Übergabe an eine neue Google Ads Agentur ab?
Eine gute Google Ads Agentur Übergabe folgt einem klaren Ablauf.
1. Ausgangslage dokumentieren
Vor jeder Änderung wird der aktuelle Stand festgehalten.
Dazu gehören Budgets, Kampagnenziele, Conversion-Werte, Leadqualität und bekannte Probleme.
2. Zugänge prüfen
Die neue Agentur erhält zunächst Leserechte oder begrenzten Zugriff, damit sie die Struktur analysieren kann.
3. Übergabeplan erstellen
Der Plan sollte festlegen:
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wer bis wann verantwortlich ist,
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wann Zugriffe geändert werden,
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welche Kampagnen weiterlaufen,
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welche Änderungen zunächst unterbleiben,
-
wie Tracking geprüft wird,
-
wann die neue Agentur die Steuerung übernimmt.
4. Alte Agentur aus dem Konto entfernen
Der Zugriff sollte erst beendet werden, wenn alle Daten, Dokumentationen und offenen Fragen geklärt sind.
5. Änderungen kontrolliert umsetzen
Die neue Agentur sollte bestehende Kampagnen nicht ungeprüft vollständig umbauen.
Was passiert mit den Kampagnen beim Agenturwechsel?
Bestehende Kampagnen können grundsätzlich weiterlaufen.
Ein Agenturwechsel erfordert keine automatische Pause. Im Gegenteil: Eine vollständige Abschaltung kann Anfragen, Verkäufe und historische Lernprozesse beeinträchtigen.
Sinnvoll ist meist eine kontrollierte Übernahme, bei der zunächst nur notwendige Änderungen vorgenommen werden.
Sollte man Google Ads Kampagnen beim Agenturwechsel pausieren?
Eine Pause ist nur in bestimmten Situationen sinnvoll, etwa wenn:
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Tracking vollständig fehlerhaft ist,
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Kampagnen erhebliche Verluste verursachen,
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rechtliche Risiken bestehen,
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falsche Angebote beworben werden,
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Budgets unkontrolliert ausgegeben werden,
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Zugänge kompromittiert sind.
In allen anderen Fällen ist eine laufende Übergabe oft wirtschaftlich sinnvoller.
Was darf die neue Agentur sofort verändern?
Die neue Agentur sollte zuerst prüfen, dann verändern.
Besonders riskant sind sofortige Komplettumbauten. Werden gleichzeitig Kampagnenstruktur, Gebotsstrategie, Budgets, Anzeigen und Landingpages geändert, lässt sich später kaum noch erkennen, welche Anpassung welche Wirkung hatte.
Sofortige Änderungen sind sinnvoll, wenn eindeutige Fehler vorliegen, beispielsweise:
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falsche Zielregionen,
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deutlich zu hohe Budgets,
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irrelevante Suchbegriffe,
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defekte Zielseiten,
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fehlerhafte Conversion-Ziele,
-
rechtlich problematische Anzeigen.
Alle weiteren Anpassungen sollten priorisiert und dokumentiert erfolgen.
Wie lange dauert der Wechsel einer Google Ads Agentur?
Die Dauer hängt von Kontostruktur, Vertrag, Datenlage und Umfang der Kampagnen ab.
Ein einfaches Konto mit vollständigen Zugängen kann innerhalb kurzer Zeit übergeben werden. Komplexe Strukturen mit mehreren Märkten, Tracking-Systemen und Drittanbietern benötigen eine deutlich längere Vorbereitung.
Entscheidend ist nicht die Geschwindigkeit, sondern die Qualität der Übergabe.
Wie findet man eine bessere Google Ads Agentur?
Die Auswahl sollte nicht allein auf Präsentationen, Zertifikaten oder versprochenen Ergebnissen beruhen.
Eine geeignete Agentur sollte erklären können:
-
wie sie bestehende Konten analysiert,
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welche Daten sie für Entscheidungen verwendet,
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wie sie Leadqualität berücksichtigt,
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wie sie Optimierungen dokumentiert,
-
wer das Konto betreut,
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welche Erfahrung diese Personen besitzen,
-
wie sie mit Tracking-Problemen umgeht,
-
wie Kosten und Ergebnisse bewertet werden,
-
welche Leistungen konkret im Honorar enthalten sind.
Zusätzlich sollte geprüft werden, ob die Agentur eigene Konten verwendet oder Kundenkonten bevorzugt.
Der Beitrag Woran erkennen Sie eine seriöse Agentur? bietet weitere Kriterien für die Anbieterauswahl.
Sollte man vor dem Agenturwechsel ein Google Ads Audit machen?
Ein Audit kann sinnvoll sein, wenn technische und operative Schwächen im Konto vermutet werden.
Vor einem Wechsel reicht ein klassisches Audit allein jedoch häufig nicht aus. Es sollte zusätzlich geprüft werden, ob:
-
die Agentur vertraglich vereinbarte Leistungen erbracht hat,
-
Kosten und Honorar angemessen sind,
-
das Reporting belastbar ist,
-
interne Ursachen zur schwachen Entwicklung beitragen,
-
ein Wechsel wirtschaftlich sinnvoll ist.
Ein Audit beantwortet vor allem die Frage, was im Konto verbessert werden kann. Eine unabhängige Leistungsprüfung beantwortet zusätzlich, ob die bisherige Agentur angemessen gearbeitet hat.
Kann man eine Google Ads Agentur unabhängig prüfen lassen?
Ja. Eine unabhängige Prüfung ist besonders sinnvoll, wenn ein Unternehmen zwischen Fortsetzung, Neuverhandlung und Kündigung entscheiden muss.
Dabei sollten nicht nur Kampagneneinstellungen geprüft werden, sondern auch:
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Vertrag und Leistungsumfang,
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Reporting,
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Tracking,
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strategische Steuerung,
-
Kommunikation,
-
Budgeteinsatz,
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Ergebnisse,
-
wirtschaftliche Plausibilität.
Eine Zweitmeinung im Marketing hilft, bestehende Aussagen und Empfehlungen vor einer weitreichenden Entscheidung einzuordnen.
Wie verhindert man Performance-Verluste beim Agenturwechsel?
Performance-Verluste lassen sich reduzieren, wenn der Wechsel strukturiert vorbereitet wird.
Wichtig sind:
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bestehendes Konto weiterverwenden,
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keine unnötige Kampagnenpause,
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Änderungen schrittweise durchführen,
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Tracking vorab prüfen,
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Lernphasen automatisierter Gebotsstrategien berücksichtigen,
-
alte und neue Agentur zeitlich überlappen lassen,
-
Verantwortlichkeiten klar dokumentieren,
-
Daten und Zugänge vor der Kündigung sichern.
Ein Wechsel sollte kein Neustart ohne Datenbasis sein.
Welche Fehler sind beim Google Ads Agenturwechsel besonders teuer?
Zu den häufigsten Fehlern gehören:
Zu frühe Kündigung
Die Agentur wird gekündigt, bevor Zugänge, Daten und Vertragsfragen geklärt sind.
Vollständiger Neustart
Die neue Agentur erstellt ohne Not ein neues Konto und verwirft historische Daten.
Gleichzeitige Komplettänderung
Alle Kampagnen werden sofort umgebaut, wodurch Ergebnisse und Ursachen nicht mehr vergleichbar sind.
Ausschließliche Bewertung nach Leadkosten
Günstige Leads können wirtschaftlich wertlos sein. Entscheidend sind Qualität und Abschlusswahrscheinlichkeit.
Neue Agentur prüft sich selbst
Die neue Agentur bewertet die bisherige Leistung und empfiehlt anschließend die eigene Betreuung. Dabei besteht ein offensichtlicher Interessenkonflikt.
Vertragskosten werden isoliert betrachtet
Die Frage, ob eine Marketingagentur zu teuer ist, lässt sich nur im Verhältnis zu Leistung, Qualifikation und Wirkung beantworten.
Was gehört in ein Übergabeprotokoll für Google Ads?
Ein Übergabeprotokoll sollte mindestens folgende Punkte enthalten:
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Kontonummer,
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Eigentümer und Administratoren,
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aktuelle Agenturzugriffe,
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Abrechnungsprofil,
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monatliche Budgets,
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aktive Kampagnen,
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Conversion-Ziele,
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Tracking-Systeme,
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Verknüpfte Konten,
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offene Tests,
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bekannte Probleme,
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laufende Optimierungen,
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Zielgruppen und Remarketing-Listen,
-
wichtige Ausschlusslisten,
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Ansprechpartner,
-
Datum der Verantwortungsübergabe.
Damit wird verhindert, dass Wissen nur in E-Mails, Gesprächen oder einzelnen Agenturkonten verbleibt.
Checkliste für einen sicheren Google Ads Agenturwechsel
Vor der Kündigung:
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Vertrag und Fristen prüfen
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Eigentum am Google Ads Konto klären
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Administratorzugänge sichern
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Tracking prüfen
-
Daten exportieren
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Kampagnen dokumentieren
-
offene Rechnungen klären
-
Übergabepflichten festhalten
-
Ursache der schwachen Ergebnisse analysieren
-
neue Agentur sorgfältig auswählen
Während der Übergabe:
-
Verantwortlichkeiten definieren
-
Kampagnen möglichst weiterlaufen lassen
-
Änderungen priorisieren
-
alte und neue Agentur zeitlich koordinieren
-
Zugriffe kontrolliert ändern
-
Abrechnungsdaten prüfen
-
Übergabe dokumentieren
Nach dem Wechsel:
-
Conversion-Tracking erneut testen
-
Nutzerrechte bereinigen
-
Budgets kontrollieren
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Änderungen dokumentieren
-
Ergebnisse mit dem Ausgangsstand vergleichen
-
Leadqualität und Abschlüsse bewerten
Ein Agenturwechsel sollte die Ursache lösen
Ein Google Ads Agenturwechsel ist sinnvoll, wenn fachliche, organisatorische oder wirtschaftliche Defizite klar erkennbar sind und sich innerhalb der bestehenden Zusammenarbeit nicht mehr beheben lassen.
Ein Wechsel allein verbessert jedoch keine Landingpage, kein Angebot und keinen Vertriebsprozess. Unternehmen sollten deshalb vor der Kündigung feststellen, welche Ursache tatsächlich hinter schwachen Ergebnissen steht.
Nach unserer Einschätzung ist ein kontrollierter Wechsel immer besser als ein schneller Neustart. Wer Konto, Daten, Tracking und Verantwortlichkeiten vorab sichert, reduziert Risiken und schafft eine belastbare Grundlage für die neue Zusammenarbeit.
Bestehen Zweifel an der bisherigen Leistung, kann die Agenturleistung unabhängig geprüft werden. So lässt sich sachlich entscheiden, ob eine Korrektur, Neuverhandlung oder Kündigung der richtige nächste Schritt ist.