Diese Informationen fassen öffentlich zugängliche Angaben zusammen. Eine umfassende, unabhängige Prüfung für Ihr konkretes Vorhaben erhalten Sie mit unserer Anbieterprüfung.
Anbieterprüfung ansehenARES Online Marketing positioniert sich mit einem vergleichsweise breiten Leistungsangebot rund um digitale Sichtbarkeit, Kundengewinnung und Conversion. Neben Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenwerbung gehören Social Media, YouTube-Marketing, Websites sowie strategische Beratung zum öffentlich dargestellten Portfolio. Auffällig ist dabei weniger ein einzelner Kanal als die Kombination der Disziplinen: Unternehmen sollen verschiedene Maßnahmen modular zusammenstellen und auf gemeinsame Ziele ausrichten können.
Für Interessenten stellt sich deshalb nicht nur die Frage, welche Erfahrungen andere Kunden mit ARES Online Marketing gemacht haben. Ebenso relevant ist, ob die für das eigene Projekt benötigte fachliche Tiefe vorhanden ist, wie Leistungen zwischen den einzelnen Kanälen abgegrenzt werden und anhand welcher Kennzahlen sich die versprochenen Ergebnisse später überprüfen lassen.
ARES beschreibt sein Angebot als individuell und zielorientiert. Auf der Unternehmenswebsite werden sechs größere Bereiche dargestellt: SEO, SEA, Social Media, YouTube, Websites und Beratung.
Im SEO-Bereich nennt der Anbieter unter anderem lokale Suchmaschinenoptimierung, Onpage- und Offpage-Maßnahmen sowie technische SEO. Bei SEA werden beispielsweise Google Shopping, Bing Ads, Display-Werbung und Analysen aufgeführt. Social-Media-Leistungen umfassen verschiedene Plattformen und auch Recruiting-Anwendungen.
Einen eigenen Schwerpunkt bildet YouTube. Hier nennt ARES unter anderem Suchmaschinenoptimierung innerhalb der Plattform, Anzeigen, Content-Strategie und Channel-Optimierung. Ergänzt wird das Angebot durch Webdesign, Landingpages, Conversionoptimierung und Entwicklung.
Damit eignet sich ARES grundsätzlich für Projekte, bei denen mehrere digitale Maßnahmen miteinander verbunden werden sollen. Genau diese Breite macht vor einer Beauftragung allerdings eine saubere Leistungsbeschreibung wichtig. Ein Vertrag für SEO, Ads, Social Media und Website-Optimierung sollte deutlich erkennen lassen, welche Leistungen in welchem Umfang tatsächlich erbracht werden.
ARES stellt die eigene Arbeit deutlich unter den Anspruch messbarer Resultate. Auf der Website werden unter anderem Kundengewinnung, Umsatzsteigerung, Markenbekanntheit, mehr Websitebesucher, Conversionoptimierung und bessere Sichtbarkeit als mögliche Ziele genannt.
Solche Zielgrößen können sinnvoll sein, unterscheiden sich jedoch erheblich in ihrer Messbarkeit. Ein Ranking lässt sich anders bewerten als Markenbekanntheit, ein zusätzlicher Websitebesucher anders als ein tatsächlich gewonnener Kunde.
Wer ein Angebot von ARES erhält, sollte deshalb nicht bei allgemeinen Zielbegriffen stehen bleiben. Sinnvoll ist eine Konkretisierung:
Welche Kennzahlen werden für das Projekt tatsächlich verwendet? Welche Ausgangswerte werden dokumentiert? Welche Ziele gelten für SEO, SEA oder Social Media jeweils separat? Und wie wird verhindert, dass ein Ergebnis mehreren Kanälen gleichzeitig zugerechnet wird?
Gerade bei einer kanalübergreifenden Betreuung entscheidet diese Messlogik darüber, ob sich der wirtschaftliche Beitrag einzelner Maßnahmen später nachvollziehen lässt.
Neben Ergebnissen hebt ARES Transparenz und eine enge Zusammenarbeit mit Kunden hervor. Der dargestellte Prozess beginnt mit Erstgespräch und Bedarfsermittlung, gefolgt von einer Status-quo-Analyse, der Strategieentwicklung und anschließend der Angebotserstellung.
Dieser Ablauf ist grundsätzlich nachvollziehbar. Für eine konkrete Beauftragung ist jedoch interessanter, wie die Zusammenarbeit nach Vertragsbeginn organisiert wird.
Wenn Transparenz ein zentrales Leistungsmerkmal sein soll, sollten beispielsweise Reportingumfang, Besprechungsrhythmus, Zugriff auf Werbekonten, verwendete Analysewerkzeuge, Freigabeprozesse und Zuständigkeiten bereits vor Projektstart geklärt werden.
Bei SEA und Social Advertising ist insbesondere relevant, wem die eingesetzten Werbekonten und darin aufgebauten Daten gehören. Im SEO-Bereich sollte erkennbar sein, welche Veränderungen vorgenommen wurden und welche Ergebnisse daraus abgeleitet werden. Bei Website-Projekten kommen Fragen zu Systemzugängen, Quellmaterialien und späterer Wartung hinzu.
So lässt sich das von ARES kommunizierte Transparenzversprechen in konkrete überprüfbare Vertrags- und Leistungsmerkmale übersetzen.
Auf Bewertungsportalen finden sich überwiegend positive Erfahrungsberichte zu ARES Online Marketing. Wiederkehrende Themen sind Beratung, Kommunikation, Erreichbarkeit und die individuelle Beschäftigung mit dem jeweiligen Unternehmen.
Mehrere öffentlich sichtbare Rezensionen beziehen sich ausdrücklich auf SEO oder die Kombination aus SEO und SEA. Andere Erfahrungsberichte beschreiben allgemeiner die strategische Beratung und eine längerfristige Zusammenarbeit.
Damit liefern die Rezensionen vor allem Hinweise auf Erfahrungen in Suchmaschinenmarketing und Betreuung. Sie belegen jedoch nicht automatisch die gleiche Leistungsqualität in jedem weiteren angebotenen Bereich. Wer beispielsweise primär eine neue Website, eine YouTube-Strategie oder umfangreiche Social-Media-Kampagnen beauftragen möchte, sollte gezielt nach Projekten aus genau diesem Leistungsbereich fragen.
Bei der Recherche zu ARES fällt ein wichtiger Punkt auf: Bewertungen werden auf verschiedenen Portalen dargestellt, teilweise stammen sie jedoch aus Google und werden von den Plattformen lediglich eingebunden oder zusammengeführt.
Dadurch kann zunächst der Eindruck entstehen, es gebe mehrere voneinander unabhängige Bewertungsbestände. Tatsächlich können dieselben oder auf derselben Quelle basierende Rezensionen an mehreren Stellen auftauchen.
Für die Einordnung der ARES Online Marketing Erfahrungen ist deshalb weniger entscheidend, auf wie vielen Websites Bewertungen erscheinen. Interessanter ist, wie unterschiedlich die Verfasser sind, welche konkreten Leistungen beschrieben werden und ob sich über längere Zeit wiederkehrende Aussagen erkennen lassen.
Öffentlich sichtbare Rezensionen können damit einen positiven ersten Eindruck vermitteln, ersetzen aber keine Prüfung eines geplanten Projekts.
ARES verweist neben Kundenprojekten auch auf ein eigenes YouTube-Projekt. Damit unterscheidet sich die Selbstdarstellung etwas von Agenturen, die ausschließlich Kundenlogos oder klassische Referenzen zeigen.
Ein selbst betriebenes Projekt kann interessant sein, weil die Agentur dabei nicht nur beratend tätig ist, sondern selbst Entscheidungen zu Content, Reichweitenaufbau und Vermarktung treffen muss. Gleichzeitig sollte ein solches Projekt nicht ohne Weiteres auf jeden Kundenauftrag übertragen werden.
Die entscheidende Frage lautet, wie vergleichbar Zielgruppe, Geschäftsmodell, Inhalte und eingesetzte Ressourcen mit dem geplanten Auftrag sind.
Wer ARES speziell für YouTube beauftragen möchte, kann sich deshalb erläutern lassen, welche Erkenntnisse und Vorgehensweisen aus eigenen Projekten tatsächlich auf Unternehmenskanäle übertragen werden und welche Leistungen konkret Bestandteil des Angebots wären.
ARES stellt auf der eigenen Website Case Studies beziehungsweise Erfolge in Aussicht. Solche Projekte können eine wesentlich bessere Entscheidungsgrundlage sein als eine reine Kundenliste, sofern nachvollziehbar wird, welche Ausgangslage bestand und welchen Anteil die Agentur am dargestellten Ergebnis hatte.
Bei der Prüfung einer ARES-Referenz sind insbesondere vier Fragen hilfreich:
Welche konkrete Leistung wurde erbracht? Über welchen Zeitraum lief das Projekt? Welche Kennzahl hat sich verändert? Und welche weiteren Marketingmaßnahmen waren gleichzeitig aktiv?
Ein bekanntes Unternehmen oder eine auffällige Erfolgskennzahl beantwortet diese Fragen noch nicht.
Besonders wichtig ist die fachliche Vergleichbarkeit. Eine erfolgreiche lokale SEO-Betreuung sagt beispielsweise wenig über die Fähigkeit aus, einen umfangreichen B2B-YouTube-Kanal aufzubauen. Ebenso ist eine SEA-Referenz nur begrenzt aussagekräftig für ein reines Webentwicklungsprojekt.
Eine Kombination mehrerer Leistungen kann organisatorische Vorteile haben. Unternehmen müssen weniger Dienstleister koordinieren und können SEO, Advertising, Content sowie Website-Optimierung auf gemeinsame Ziele ausrichten.
Das funktioniert allerdings nur, wenn die einzelnen Aufgaben klar voneinander getrennt sind.
Bei einem kombinierten ARES-Angebot sollte deshalb erkennbar sein, welche Leistungen regelmäßig ausgeführt werden und welche lediglich optional verfügbar sind. Begriffe wie Betreuung, Optimierung oder Strategie sollten möglichst in konkrete Tätigkeiten übersetzt werden.
Bei SEO kann das beispielsweise die technische Analyse, Content-Arbeit oder Offpage-Optimierung betreffen. Bei SEA sind Kampagnenerstellung, laufende Gebotssteuerung, Conversiontracking und Reporting voneinander zu unterscheiden. Bei Social Media wiederum können Content-Produktion, Community Management und bezahlte Anzeigen vollständig unterschiedliche Aufwände verursachen.
Je genauer diese Bestandteile beschrieben sind, desto einfacher lässt sich später feststellen, ob Umfang und Honorar zusammenpassen.
Die öffentlich zugänglichen Informationen ermöglichen eine sachliche erste Einordnung. ARES verfügt über eine eigene Unternehmenswebsite mit ausführlich beschriebenen Leistungsbereichen, stellt den Ablauf der Zusammenarbeit dar und ist auf externen Anbieter- und Bewertungsplattformen auffindbar. Hinzu kommen öffentlich sichtbare Kundenrezensionen und Hinweise auf Case Studies sowie eigene digitale Projekte.
Daraus lässt sich jedoch keine pauschale Aussage darüber ableiten, ob ARES für jedes Unternehmen oder jedes Marketingvorhaben geeignet ist.
Die eigentliche Entscheidung hängt von der konkreten Aufgabenstellung ab. Ein Unternehmen, das SEO und Google Ads kombinieren möchte, benötigt andere Nachweise als ein Auftraggeber, der hauptsächlich einen YouTube-Kanal entwickeln oder eine neue Website erstellen lassen will.
Seriosität und fachliche Eignung sollten deshalb getrennt betrachtet werden. Ein Anbieter kann nachvollziehbar am Markt auftreten und trotzdem für eine bestimmte Aufgabenstellung nicht die optimale fachliche Passung besitzen.
Wenn Sie ARES bereits in der engeren Auswahl haben, kann eine externe Prüfung dort ansetzen, wo öffentliche Bewertungen enden.
AVERVO kann ARES Online Marketing unabhängig prüfen und dabei beispielsweise untersuchen, wie belastbar öffentlich dargestellte Referenzen sind, ob die benötigten Kanalkompetenzen zum geplanten Auftrag passen und wie nachvollziehbar das angebotene Leistungsmodell aufgebaut ist.
Liegt Ihnen bereits ein konkretes Angebot oder ein Vertrag vor, kann stattdessen eine Prüfung des Angebots und der Vertragsstruktur von ARES sinnvoll sein. Dabei stehen unter anderem Leistungsumfang, Honorare, Laufzeiten, Messbarkeit und wirtschaftliche Plausibilität im Mittelpunkt.
Eine solche Prüfung ergänzt Kundenrezensionen nicht um eine weitere subjektive Bewertung. Untersucht wird vielmehr, ob die konkreten Angaben von ARES zu Ihrem Vorhaben, Ihrem Budget und den vereinbarten Leistungen passen.
Wer bereits Kunde von ARES Online Marketing ist, benötigt für die Beurteilung der Zusammenarbeit kaum allgemeine Rezensionen anderer Unternehmen.
Aussagekräftiger sind in diesem Fall der eigene Vertrag, die vereinbarten Maßnahmen, Reportings, Kontozugriffe und tatsächlich erreichten Ergebnisse. Besonders bei einer Betreuung über mehrere Marketingkanäle sollte nachvollziehbar sein, welche Kosten und Resultate SEO, SEA, Social Media oder weiteren Maßnahmen zuzuordnen sind.
So lässt sich überprüfen, ob die ursprünglich vereinbarte Strategie umgesetzt wurde, ob Leistungen vollständig erbracht wurden und ob die verwendeten Erfolgskennzahlen tatsächlich zur wirtschaftlichen Zielsetzung des Unternehmens passen.
Branche: Online Marketing
Ein schriftliches Prüfergebnis mit Befunden zu Team, Referenzen und Seriosität. Diskret auf Basis öffentlich zugänglicher Informationen.
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