Diese Informationen fassen öffentlich zugängliche Angaben zusammen. Eine umfassende, unabhängige Prüfung für Ihr konkretes Vorhaben erhalten Sie mit unserer Anbieterprüfung.
Anbieterprüfung ansehenDie anythingabout GmbH ist im Umfeld digitaler Kommunikationslösungen, Content-Systeme und individueller Softwareentwicklung einzuordnen. Öffentlich auffindbare Unternehmensdarstellungen beschreiben dabei eine Kombination aus Software-as-a-Service, kundenspezifischen Projekten und Lösungen für Content Aggregation, Social Networking sowie digitale Unternehmenskommunikation. Gerade diese Verbindung macht einen Vergleich mit klassischen Webagenturen oder reinen Softwareprodukten schwierig: Interessenten sollten genau klären, welcher Teil eines Angebots standardisiert ist und welche Leistungen individuell entwickelt, implementiert oder betreut werden.
Wer nach Erfahrungen mit anythingabout GmbH sucht, findet zwar einzelne Bewertungen und ältere öffentlich dokumentierte Kundenprojekte, die unabhängige Bewertungsbasis ist jedoch überschaubar. Für eine geschäftliche Entscheidung sind deshalb insbesondere die technische Passung der angebotenen Lösung, der tatsächliche Projektumfang und vergleichbare Referenzen relevant.
Öffentliche Unternehmensprofile beschreiben anythingabout als Anbieter an der Schnittstelle zwischen Softwareentwicklung, Content und digitaler Kommunikation. Genannt werden insbesondere Lösungen für die Zusammenführung und Veröffentlichung von Inhalten sowie Systeme für interne und externe Kommunikation.
Historisch ist vor allem die Software CrowdTopic öffentlich dokumentiert. Das System wurde dafür entwickelt, Inhalte unterschiedlicher Quellen zu aggregieren, zu kuratieren und anschließend beispielsweise innerhalb einer Website oder Social Wall auszuspielen. Daneben wurde anythingabout mit Social-Intranet- und Social-Networking-Lösungen in Verbindung gebracht.
Damit unterscheidet sich das Leistungsmodell von einem klassischen Website-Projekt. Bei solchen Systemen können mehrere Ebenen Bestandteil einer Beauftragung sein:
technische Plattform oder Software
Konfiguration und Individualisierung
Integration in vorhandene Webseiten und Systeme
Entwicklung zusätzlicher Funktionen
Konzeption der Kommunikationslösung
laufende technische Betreuung
Für einen Auftraggeber ist deshalb weniger die allgemeine Bezeichnung des Produkts entscheidend als die konkrete Abgrenzung dieser Bestandteile im Angebot.
Bei anythingabout ist insbesondere die Kombination aus vorhandener Software und projektspezifischer Umsetzung interessant. Ein solches Modell kann sinnvoll sein, weil bereits vorhandene technische Komponenten nicht für jedes Projekt neu entwickelt werden müssen. Gleichzeitig entstehen wichtige Fragen zur späteren Flexibilität.
Vor einer Beauftragung sollte beispielsweise geklärt werden, welche Funktionen Bestandteil eines bestehenden Systems sind und welche speziell für das eigene Unternehmen programmiert werden. Ebenso relevant ist, ob Individualentwicklungen dauerhaft gepflegt werden, wie Updates funktionieren und welche Abhängigkeiten von der zugrunde liegenden Plattform entstehen.
Bei umfangreicheren Digitalprojekten sollte das Angebot außerdem erkennen lassen:
welche Schnittstellen benötigt werden,
welche Systeme angebunden werden,
wer für Betrieb und Wartung verantwortlich ist,
welche Leistungen nach der Implementierung enthalten sind,
wie Änderungen und Weiterentwicklungen kalkuliert werden.
Diese Punkte haben bei einer Softwarelösung häufig mehr Aussagekraft als eine allgemeine Aussage, dass eine Plattform flexibel oder individuell anpassbar sei.
Zu anythingabout lassen sich öffentlich verschiedene Projekte und bekannte Unternehmensnamen finden. Bereits früh wurden beispielsweise Lösungen rund um Corporate Publishing und Social-Media-Integration dokumentiert. In einer veröffentlichten Success Story wurde anythingabout zudem gemeinsam mit Mercedes-Benz als Referenzkunde genannt.
Weitere ältere Unternehmenskommunikation nennt den Einsatz von Softwarelösungen bei verschiedenen bekannten Marken und Unternehmen. Solche Referenzen zeigen grundsätzlich, dass die Technologie in professionellen Unternehmensumgebungen eingesetzt wurde.
Für die Auswahl eines Dienstleisters genügt ein bekannter Kundenname jedoch nicht. Interessanter ist die Frage, welche konkrete Aufgabe anythingabout innerhalb des jeweiligen Projekts übernommen hat.
Bei einer Referenzprüfung sollten Sie deshalb insbesondere unterscheiden zwischen:
Softwareeinsatz: Wurde lediglich ein vorhandenes Produkt eingesetzt oder umfassend angepasst?
Entwicklung: Welche individuellen technischen Komponenten entstanden?
Integration: Welche bestehenden Systeme oder Datenquellen wurden angebunden?
Projektumfang: Handelte es sich um eine einzelne Social Wall, einen Newsroom oder eine umfassendere Kommunikationsplattform?
Betrieb: Wurde die Lösung anschließend dauerhaft technisch betreut?
Erst auf dieser Ebene lässt sich feststellen, ob eine öffentlich sichtbare anythingabout-Referenz tatsächlich mit Ihrem geplanten Projekt vergleichbar ist.
Die öffentlich verfügbare Bewertungsbasis zu anythingabout ist vergleichsweise dünn.
Auf Feedbax ist lediglich eine einzelne ältere Bewertung sichtbar. Damit fehlt dort eine ausreichend breite Grundlage, um typische Aussagen über Projektqualität, Kommunikation oder technische Umsetzung abzuleiten.
Daneben erscheinen Bewertungen auf Trustburn. Dort finden sich mehrere überwiegend positive Beiträge. Die Plattform weist jedoch selbst darauf hin, dass die Unternehmensinformationen nicht verifiziert wurden. Solche Rezensionen können deshalb allenfalls als ergänzendes Signal betrachtet werden und sollten nicht denselben Stellenwert erhalten wie detaillierte, nachvollziehbare Projektbewertungen auf etablierten B2B-Plattformen.
Aus der aktuellen öffentlichen Datenlage lässt sich daher weder eine belastbare allgemein positive noch eine allgemein negative Bewertung der Zusammenarbeit mit anythingabout ableiten.
Eine geringe Anzahl unabhängiger Erfahrungsberichte ist nicht automatisch ein Qualitätsproblem. Gerade im B2B-Softwaregeschäft werden viele Projekte nie öffentlich bewertet.
Für Interessenten verschiebt sich dadurch aber die Informationsgrundlage. Statt sich stark auf Sternebewertungen zu verlassen, sollte die Anbieterentscheidung stärker anhand konkreter Unterlagen erfolgen.
Hilfreich sind beispielsweise vergleichbare Referenzen, Projektbeschreibungen, technische Architektur, Leistungsabgrenzung und ein nachvollziehbares Angebot.
Für die Suchfrage, ob anythingabout GmbH seriös ist, liefern die öffentlich zugänglichen Informationen verschiedene nachvollziehbare Anhaltspunkte. Das Unternehmen besitzt eine langjährig dokumentierte Marktpräsenz, konkrete Software- und Entwicklungsleistungen sind öffentlich beschrieben und es existieren frühere Referenzprojekte mit bekannten Unternehmen.
Ein pauschales Seriositätsurteil lässt sich daraus dennoch nicht ableiten. Vor allem bei Softwareprojekten sollte zwischen der grundsätzlichen Existenz und Marktpräsenz eines Anbieters und der Eignung für ein bestimmtes Projekt unterschieden werden.
Ob anythingabout für Ihr Vorhaben passend ist, hängt beispielsweise davon ab, ob die angebotene technische Lösung zu Ihrer bestehenden Infrastruktur passt und ob die zugesagten Leistungen ausreichend genau definiert sind.
Wenn Sie den Anbieter bereits in die engere Auswahl genommen haben, kann AVERVO die anythingabout GmbH als Web- und Digitalanbieter unabhängig prüfen. Dabei steht nicht eine weitere öffentliche Bewertung im Mittelpunkt, sondern die Frage, wie belastbar Anbieterprofil, Referenzen und fachliche Eignung für Ihr konkretes Vorhaben sind.
Der öffentlich dokumentierte Schwerpunkt auf Content Aggregation führt zu einigen zusätzlichen Prüfanforderungen.
Wer externe Inhalte automatisiert in eigene Webseiten, Newsrooms oder Social Walls integriert, benötigt eine klare technische und organisatorische Konzeption. Dabei geht es unter anderem darum, welche Quellen unterstützt werden, wie Inhalte gefiltert und moderiert werden und welche Möglichkeiten für redaktionelle Freigaben bestehen.
Auch die Abhängigkeit von externen Plattformen sollte berücksichtigt werden. Social-Media-Schnittstellen und Plattformregeln verändern sich regelmäßig. Deshalb sollte geklärt sein, wie die Lösung mit API-Änderungen umgeht und welche Anpassungen gegebenenfalls zusätzliche Kosten verursachen.
Bei einem heutigen Angebot wäre deshalb sinnvoll zu prüfen, welche der historisch dokumentierten Funktionen weiterhin Bestandteil der eingesetzten Technologie sind und wie die aktuelle technische Architektur aussieht.
Liegt Ihnen bereits ein Angebot vor, sollte dieses deutlich mehr erkennen lassen als Produktname und Projektpreis.
Bei einer individuellen Software- oder Integrationsleistung sollten zumindest die erwarteten Funktionen, Schnittstellen, Projektphasen und Abnahmekriterien nachvollziehbar beschrieben sein. Darüber hinaus sollten laufende Kosten und einmalige Entwicklungsleistungen klar voneinander getrennt werden.
Besondere Aufmerksamkeit verdienen außerdem mögliche Folgekosten für:
Hosting
Wartung
Support
Lizenzen
Updates
zusätzliche Nutzer oder Funktionen
Schnittstellenanpassungen
zukünftige Entwicklungsarbeiten
Bei proprietären Lösungen ist zusätzlich relevant, welche Möglichkeiten bestehen, wenn später ein anderer technischer Dienstleister eingebunden werden soll.
Ein konkretes Angebot oder Vertragsdokument können Sie über AVERVO im Hinblick auf anythingabout GmbH prüfen lassen. Dabei können Leistungsumfang, Kalkulation, technische Abhängigkeiten und wirtschaftliche Plausibilität des vorgesehenen Projekts eingeordnet werden.
Wer bereits mit anythingabout zusammenarbeitet, benötigt für die Bewertung der Leistung eine andere Informationsgrundlage als ein Interessent vor der Beauftragung.
Öffentliche Bewertungen anderer Kunden sagen beispielsweise wenig darüber aus, ob die eigene Softwareintegration vertragsgemäß umgesetzt wurde. Aussagekräftiger sind das vereinbarte Pflichtenheft, Tickets, Entwicklungsstände, dokumentierte Abnahmen, Systemverfügbarkeit und die tatsächlich gelieferten Funktionen.
Bei einer laufenden Zusammenarbeit lässt sich dadurch wesentlich konkreter feststellen, ob vereinbarte Leistungen erbracht wurden und welche offenen Punkte tatsächlich bestehen.
Die anythingabout GmbH weist ein Leistungsprofil auf, bei dem Softwareprodukt, individuelle Entwicklung und Kommunikationskonzeption ineinandergreifen können. Genau darin liegt der wichtigste Punkt für die Anbieterprüfung.
Die öffentlich sichtbaren Referenzen liefern Anhaltspunkte zur Projekterfahrung. Unabhängige Bewertungen stehen dagegen nur in begrenztem Umfang zur Verfügung. Interessenten sollten ihre Entscheidung deshalb nicht hauptsächlich an Rezensionen festmachen.
Wesentlich belastbarer ist die Prüfung des konkreten Vorhabens: Welche Technologie wird eingesetzt? Welche Teile werden individuell entwickelt? Welche vergleichbaren Projekte kann anythingabout belegen? Welche laufenden Verpflichtungen entstehen? Und bleibt die Lösung auch langfristig technisch und wirtschaftlich sinnvoll?
Eine unabhängige Prüfung von anythingabout GmbH ergänzt öffentliche Erfahrungsberichte deshalb nicht um eine weitere Meinung. Sie untersucht stattdessen die Informationen, Referenzen und Unterlagen, die für Ihre konkrete Investitionsentscheidung relevant sind.
Website: anythingabout.de · Ort: Hamburg · Branche: Softwareentwicklung
Ein schriftliches Prüfergebnis mit Befunden zu Team, Referenzen und Seriosität. Diskret auf Basis öffentlich zugänglicher Informationen.
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