Anschütz + Company Public Relations Erfahrungen: Wie belastbar sind Medienarbeit und Referenzen?

Diese Informationen fassen öffentlich zugängliche Angaben zusammen. Eine umfassende, unabhängige Prüfung für Ihr konkretes Vorhaben erhalten Sie mit unserer Anbieterprüfung.

Anbieterprüfung ansehen

Wer nach Anschütz + Company Public Relations sucht, trifft auf eine PR-Agentur, die ihre Positionierung stark über klassische Pressearbeit, Media Relations und journalistisch aufbereitete Geschichten definiert. Gleichzeitig reicht das öffentlich dargestellte Angebot über reine Pressemitteilungen hinaus: PR-Strategie, Beratung, Texte, Veranstaltungen, Social Media, Krisenkommunikation, Medienmonitoring, Immobilien-PR und weitere Kommunikationsleistungen gehören zum Leistungsbild.

Für eine Einordnung ist vor allem ein Punkt interessant: Anschütz + Company verspricht bei der Medienarbeit ausdrücklich keine Veröffentlichungsgarantie. Stattdessen stellt die Agentur die journalistische Relevanz einer Geschichte und die gezielte Ansprache geeigneter Medien in den Mittelpunkt. Das ist für die Prüfung des Angebots wesentlich, weil sich PR-Erfolg damit weniger an garantierten Platzierungen als an Strategie, Themenqualität, Medienkontakten und nachvollziehbaren Ergebnissen messen sollte.

Der Schwerpunkt liegt sichtbar auf redaktioneller Aufmerksamkeit

Anschütz + Company Public Relations beschreibt sich als PR-Agentur für Unternehmen und Persönlichkeiten verschiedener Branchen im deutschsprachigen Raum. Die heutige Agentur besteht seit 2018. Inhaltlich ist die Ausrichtung jedoch klarer als der Begriff „Full Service“ zunächst vermuten lässt: Im Zentrum steht die Frage, wie Themen so entwickelt und aufbereitet werden, dass sie für Medien und deren Zielgruppen interessant werden.

Dazu zählen insbesondere:

  • Entwicklung von PR-Strategien

  • laufende PR-Beratung

  • Erstellung journalistischer Texte und Presseinformationen

  • Media Relations und individuelle Media Pitches

  • Konzeption und Begleitung von PR-Events

  • Krisen-PR

  • Medienmonitoring

  • Social-Media-Kommunikation

  • Redenschreiben und Moderation

  • spezialisierte Immobilien-PR

Darüber hinaus bietet die Agentur eine breiter angelegte Full-Service-Kommunikation an. Für Leistungen etwa aus Design, Film, Fotografie, Webentwicklung oder Teilen der digitalen Kommunikation greift sie nach eigenen Angaben auch auf ein Netzwerk spezialisierter Partner zurück.

Für Auftraggeber ist diese Unterscheidung relevant. Bei einem umfangreichen Kommunikationsmandat sollte im Angebot klar erkennbar sein, welche Leistungen tatsächlich innerhalb der Agentur erbracht werden und für welche Bestandteile externe Spezialisten eingebunden werden.

Media Relations als konkreter Prüfpunkt

Eine Besonderheit der Positionierung von Anschütz + Company ist die vergleichsweise klare Beschreibung der eigenen Media-Relations-Arbeit. Die Agentur grenzt redaktionell gewonnene Veröffentlichungen von bezahltem Content ab und weist selbst darauf hin, dass eine PR-Agentur keine Veröffentlichung in unabhängigen Medien garantieren kann.

Diese Aussage ist sachlich wichtig. Bei Earned Media entscheidet letztlich eine Redaktion, ob ein Thema journalistisch relevant genug für eine Veröffentlichung ist.

Wer ein Angebot von Anschütz + Company beurteilt, sollte deshalb weniger nach einer pauschalen Zahl garantierter Veröffentlichungen fragen. Aussagekräftiger sind beispielsweise:

Welche Themen sollen entwickelt werden? Welche Medien und Ressorts sind relevant? Wie erfolgt der Pitch? Welche Arbeitsschritte gehören zur Medienansprache? Wie werden Reaktionen der Redaktionen dokumentiert? Und anhand welcher Kriterien wird beurteilt, ob die Zusammenarbeit erfolgreich verläuft?

Ein solides PR-Angebot sollte diese Verbindung zwischen Strategie, konkreter Medienarbeit und Erfolgsmessung nachvollziehbar machen.

Sichtbare Referenzen gehen über reine Kundenlogos hinaus

Auf der eigenen Website veröffentlicht Anschütz + Company eine vergleichsweise umfangreiche Auswahl von Kunden und Projekten. Darunter befinden sich Projekte aus Immobilien und Projektentwicklung ebenso wie Unternehmen und digitale Angebote.

Interessant ist, dass die Referenzdarstellung teilweise über eine bloße Logoliste hinausgeht. Für verschiedene Mandate werden Ausgangslage, PR-Ziele, Maßnahmen und Medienergebnisse beschrieben.

Ein besonders ausführlich dokumentiertes Beispiel ist die Zusammenarbeit mit Clever Tanken. Öffentlich dargestellt werden unter anderem die regelmäßige Aufbereitung von Daten zu Kraftstoffpreisen, Presseinformationen, Medienanfragen, Expertenkommunikation und Medienmonitoring. Dass Clever Tanken Anschütz + Company auf seiner eigenen Website als zuständige PR-Agentur für Presseanfragen nennt, liefert zusätzlich eine externe Bestätigung für diese Geschäftsbeziehung.

Daneben zeigt die Agentur zahlreiche Projekte aus dem Immobilienumfeld. Zu den veröffentlichten Beispielen gehören unter anderem Kommunikationsmandate für Projektentwickler sowie Wohn-, Büro- und Quartiersprojekte. Damit ist Immobilien-PR innerhalb des öffentlich sichtbaren Portfolios eine erkennbare Spezialisierung.

Was Zahlen aus Case Studies tatsächlich aussagen

Anschütz + Company veröffentlicht in verschiedenen Projektbeschreibungen Kennzahlen wie Medienveröffentlichungen, Reichweiten oder Anzeigenäquivalenzwerte. Solche Angaben sind hilfreicher als ein Kundenlogo allein, sollten jedoch richtig interpretiert werden.

Bei einer Prüfung wäre zunächst zu klären, wie die Kennzahlen erhoben wurden. Das gilt insbesondere für kumulierte Reichweiten und Anzeigenäquivalenzwerte. Diese Größen beschreiben mediale Präsenz, sind aber nicht automatisch mit zusätzlichem Umsatz, neuen Kunden oder einem unmittelbar nachweisbaren wirtschaftlichen Effekt gleichzusetzen.

Bei einer passenden Referenz wären daher vier Ebenen getrennt zu betrachten:

Erstens das vereinbarte Kommunikationsziel. Zweitens die tatsächlich umgesetzten Maßnahmen. Drittens die erreichte Medienresonanz. Viertens die Frage, welchen geschäftlichen Nutzen der Auftraggeber aus dieser Resonanz ableiten konnte.

Gerade bei langfristiger Pressearbeit kann der Wert zudem in kontinuierlicher Expertenpositionierung und Markenbekanntheit bestehen, die sich nicht vollständig über eine einzelne Kennzahl erfassen lässt.

Erfahrungen mit Anschütz + Company: öffentlich positiv, aber begrenzte Datenbasis

Öffentlich auffindbare Kundenstimmen zur Agentur fallen positiv aus. Auf der eigenen Website berichten Auftraggeber und Geschäftspartner beispielsweise über langfristige Zusammenarbeit, Zuverlässigkeit, journalistisches Verständnis, Kreativität und professionelle Projektbegleitung.

Solche Testimonials sind relevante Hinweise, bleiben jedoch vom Unternehmen selbst ausgewählte Referenzaussagen.

Daneben sind über ein Agenturprofil auch positive Google-Bewertungen dokumentiert. Der Umfang der dort erfassten Bewertungen ist allerdings vergleichsweise überschaubar. Deshalb lässt sich aus öffentlichen Rezensionen allein kein breites, repräsentatives Bild sämtlicher Kundenprojekte ableiten.

Für Interessenten hat die Referenzlage bei diesem Anbieter daher vermutlich mehr Aussagekraft als die reine Zahl öffentlicher Rezensionen. Insbesondere die dokumentierten Projektbeschreibungen erlauben eine konkretere Prüfung, wenn sie mit dem geplanten eigenen Auftrag vergleichbar sind.

Welche Referenz passt zu Ihrem eigenen PR-Ziel?

Ein erfolgreiches Immobilienprojekt ist nicht automatisch ein Beleg für dieselbe Leistungsfähigkeit bei jedem anderen PR-Mandat. Dasselbe gilt für eine langjährige Zusammenarbeit mit einem digitalen Verbraucherdienst.

Bei der Auswahl relevanter Anschütz-Company-Referenzen sollten Sie deshalb prüfen, wie ähnlich das jeweilige Projekt Ihrer Situation tatsächlich ist.

Für ein Unternehmen mit erklärungsbedürftigen Daten oder regelmäßigem Nachrichtenpotenzial kann beispielsweise die kontinuierliche Medienarbeit für Clever Tanken interessant sein. Bei einem Immobilienprojekt sind dagegen die veröffentlichten Cases aus Projektentwicklung, Architektur und Immobilienkommunikation näher am eigenen Bedarf.

Wer ein neues Produkt bekannt machen möchte, sollte wiederum nach Projekten mit klar definiertem Launch-Zeitraum, aktiven Media Pitches und vergleichbarer Zielgruppe fragen.

Dadurch wird aus einer allgemeinen Referenzliste ein tatsächlicher Eignungsnachweis für den vorgesehenen Auftrag.

PR-Beratung basiert laut Agentur auf fünf Grundsätzen

Für die eigene Beratung beschreibt Anschütz + Company fünf wiederkehrende Elemente: kreative Ideen, langfristige Zusammenarbeit, individuelle Betreuung, regelmäßige Abstimmung und transparente Kommunikation.

Gerade weil diese Kriterien vom Anbieter selbst formuliert werden, eignen sie sich gut als Prüfmaßstab.

Bei einem konkreten Angebot sollte beispielsweise erkennbar sein, wie häufig Abstimmungen stattfinden und was unter individueller Betreuung praktisch verstanden wird. Ebenso sollte feststehen, wer Themenvorschläge entwickelt, wie Freigaben organisiert sind, wie kurzfristige Presseanfragen behandelt werden und welche Informationen der Auftraggeber regelmäßig erhält.

Transparenz zeigt sich im Agenturalltag weniger in einem allgemeinen Versprechen als in klaren Prozessen, Zuständigkeiten, Reportings und nachvollziehbaren Leistungsnachweisen.

Full-Service-Kommunikation genau abgrenzen

Das Angebot von Anschütz + Company reicht nach eigener Darstellung bei Bedarf über klassische Public Relations hinaus. Genannt werden unter anderem Social Media, Branding, digitale Kommunikation, Websites, Fotografie, Podcasts und Filme.

Ein solches Modell kann für Unternehmen praktisch sein, wenn unterschiedliche Kommunikationsmaßnahmen zentral koordiniert werden sollen. Gleichzeitig sollte ein Full-Service-Angebot besonders detailliert beschrieben sein.

Vor einer Beauftragung ist deshalb zu klären:

Welche Disziplinen gehören zum monatlichen Honorar? Welche Leistungen werden separat berechnet? Welche Arbeiten übernehmen Partner? Wer verantwortet Qualität und Projektsteuerung? Welche Nutzungsrechte gehen auf den Auftraggeber über? Und entstehen zusätzliche Produktions-, Reise-, Medien- oder Fremdkosten?

Je breiter das Paket ist, desto wichtiger wird diese Leistungsabgrenzung.

Ist Anschütz + Company Public Relations seriös?

Die öffentlich verfügbaren Informationen ermöglichen eine sachliche erste Einordnung. Die Agentur verfügt über eine eigene Unternehmenswebsite mit detaillierten Leistungsbeschreibungen, veröffentlicht konkrete Referenzen und Projektbeispiele und ist für einzelne Mandate auch über externe Kundenseiten als PR-Dienstleister nachvollziehbar.

Hinzu kommen öffentlich sichtbare Kundenstimmen und Bewertungen.

Das beantwortet jedoch nicht automatisch die für einen Auftraggeber wichtigere Frage, ob Anschütz + Company für dessen konkretes Vorhaben fachlich und wirtschaftlich die richtige Wahl ist.

Dafür müssten unter anderem Aufgabenstellung, Branchenverständnis, vorgeschlagene PR-Strategie, Leistungsumfang, Ressourceneinsatz, Honorarmodell, Vertragsbedingungen und passende Referenzprojekte miteinander verglichen werden.

Vor einer Beauftragung die Erfolgsmessung festlegen

Gerade bei PR ist eine eindeutige Messung schwieriger als bei manchen performanceorientierten Marketingdisziplinen. Deshalb sollte die Definition von Erfolg nicht erst nach einigen Monaten erfolgen.

Je nach Projekt können beispielsweise relevant sein:

  • Qualität und Relevanz erreichter Medien

  • Anzahl geeigneter redaktioneller Veröffentlichungen

  • Entwicklung der Expertenpositionierung

  • Share of Voice

  • Qualität eingehender Medienanfragen

  • Resonanz auf bestimmte Themen

  • Entwicklung der Markenbekanntheit

  • Reichweite relevanter Veröffentlichungen

  • Kommunikation strategisch wichtiger Botschaften

Wichtig ist, dass die gewählten Größen tatsächlich zum Kommunikationsziel passen. Eine hohe rechnerische Reichweite ist für ein spezialisiertes B2B-Unternehmen beispielsweise weniger relevant, wenn die Veröffentlichungen seine eigentliche Zielgruppe kaum erreichen.

Anschütz + Company vor der Beauftragung unabhängig prüfen

Öffentliche Erfahrungen und Referenzen helfen bei der Vorauswahl einer PR-Agentur. Sie beantworten aber nicht, ob ein konkretes Angebot angemessen kalkuliert ist oder ob die vorgeschlagenen Leistungen zu Ihrem Kommunikationsziel passen.

Wenn Ihnen bereits ein Angebot vorliegt, kann AVERVO die Zusammenarbeit mit Anschütz + Company auf Grundlage Ihrer tatsächlichen Entscheidungssituation einordnen. Bei einer Anbieterprüfung von Anschütz + Company können unter anderem Positionierung, Referenzen, Leistungsfähigkeit und die erkennbare Passung zu Ihrem Projekt untersucht werden.

Liegt bereits ein Vertragsentwurf oder konkretes Leistungspaket vor, ist eine Prüfung des Angebots und Vertrags von Anschütz + Company genauer. Dabei lassen sich beispielsweise Leistungsumfang, Honorarstruktur, Fremdleistungen, Laufzeiten und die Nachvollziehbarkeit der vereinbarten Leistungen untersuchen.

Eine solche Prüfung ergänzt öffentliche Anschütz + Company Erfahrungen nicht um eine weitere subjektive Bewertung. Sie konzentriert sich auf die geschäftliche Frage, ob das tatsächlich angebotene PR-Modell, die Konditionen und die vorgesehenen Leistungen zu Ihrem Unternehmen und Ihren Zielen passen.

Bei laufender Zusammenarbeit zählen Ihre eigenen Ergebnisse

Wenn Anschütz + Company bereits für Ihr Unternehmen arbeitet, sind öffentliche Bewertungen anderer Kunden nur noch eingeschränkt relevant. Aussagekräftiger sind dann die Vereinbarungen und Ergebnisse aus Ihrem eigenen Mandat.

Prüfbar sind beispielsweise die vereinbarten und tatsächlich erbrachten Beratungsleistungen, entwickelte Themen, Presseunterlagen, dokumentierte Media Pitches, Veröffentlichungen, Reportings, Fremdkosten und die Entwicklung der gemeinsam festgelegten Kommunikationsziele.

Gerade bei langfristiger PR-Arbeit lässt sich so deutlich besser beurteilen, ob die Zusammenarbeit den vereinbarten Umfang erreicht, als durch den Vergleich mit fremden Rezensionen.

Bekannte Eckdaten

Website: anschuetz-co.de  ·  Ort: München  ·  Branche: Public Relations

Häufige Fragen

Häufige Fragen zu Anschütz + Company Public Relations

Welche Erfahrungen finden sich zu Anschütz + Company Public Relations?
Öffentlich auffindbare Kundenstimmen und die über ein Agenturprofil dokumentierten Google-Bewertungen fallen positiv aus. Die Zahl unabhängiger Rezensionen ist jedoch überschaubar. Für eine geschäftliche Einordnung sind deshalb zusätzlich die veröffentlichten Referenzprojekte, der konkrete Leistungsumfang und die Vergleichbarkeit mit dem eigenen PR-Vorhaben relevant.
Worauf spezialisiert sich Anschütz + Company?
Der erkennbare Schwerpunkt liegt auf strategischer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, PR-Beratung, journalistischen Inhalten, Media Relations und Media Pitches. Darüber hinaus bietet die Agentur unter anderem PR-Events, Krisenkommunikation, Social Media, Medienmonitoring und Full-Service-Kommunikation an. Besonders umfangreich sind öffentlich sichtbare Referenzen aus der Immobilienkommunikation.
Garantiert Anschütz + Company Veröffentlichungen in Medien?
Auf der eigenen Leistungsseite zu Media Relations weist Anschütz + Company ausdrücklich darauf hin, keine Veröffentlichungsgarantie zu geben. Bei redaktionellen Medien entscheidet letztlich die jeweilige Redaktion über eine Veröffentlichung. Vor einer Beauftragung sollte deshalb geklärt werden, welche Medienziele verfolgt werden und anhand welcher Kriterien die Agenturleistung bewertet wird.
Welche Referenzen zeigt Anschütz + Company?
Die Agentur veröffentlicht Referenzen aus unterschiedlichen Bereichen. Sichtbar sind unter anderem Projekte für Clever Tanken sowie zahlreiche Unternehmen und Projekte aus Immobilien und Projektentwicklung. Mehrere Referenzen werden als ausführlichere Cases mit Aufgabenstellung, Maßnahmen und Ergebnissen dargestellt. Für Ihre Auswahl sollte vor allem eine Referenz mit ähnlicher Zielgruppe, Aufgabenstellung und Kommunikationsform betrachtet werden.
Wie aussagekräftig sind Reichweitenangaben in den PR-Case-Studies?
Reichweite, Veröffentlichungszahlen oder Anzeigenäquivalenzwerte können die erreichte Medienpräsenz beschreiben, bilden den wirtschaftlichen Nutzen einer PR-Maßnahme aber nicht automatisch vollständig ab. Bei der Prüfung eines Cases sollte deshalb nachvollzogen werden, wie die Kennzahlen erhoben wurden, welche Medien erreicht wurden und ob diese Ergebnisse mit dem eigenen Kommunikationsziel vergleichbar sind.
Werden alle Leistungen von Anschütz + Company selbst umgesetzt?
Bei der beschriebenen Full-Service-Kommunikation verweist die Agentur neben eigenen Kompetenzen auch auf ein Netzwerk externer Spezialisten. Bei einem umfangreicheren Angebot sollte daher transparent festgelegt sein, welche Leistungen unmittelbar von Anschütz + Company erbracht werden, welche Partner beteiligt sind und welche zusätzlichen Kosten oder Verantwortlichkeiten daraus entstehen.
Wie kann man ein Angebot von Anschütz + Company unabhängig prüfen?
Eine Prüfung kann die vorgesehene PR-Strategie, passende Referenzen, konkrete Leistungen, Honorare, Fremdleistungen, Erfolgsmessung und Vertragsbedingungen mit Ihrem tatsächlichen Kommunikationsziel abgleichen. AVERVO bewertet dabei nicht anhand einer weiteren öffentlichen Meinung, sondern untersucht die konkrete geschäftliche Entscheidung und die dazugehörigen Unterlagen.

Anschütz Company Public Relations jetzt für 950 € prüfen lassen

Ein schriftliches Prüfergebnis mit Befunden zu Team, Referenzen und Seriosität. Diskret auf Basis öffentlich zugänglicher Informationen.

Agenturprüfung beauftragen