Diese Informationen fassen öffentlich zugängliche Angaben zusammen. Eine umfassende, unabhängige Prüfung für Ihr konkretes Vorhaben erhalten Sie mit unserer Anbieterprüfung.
Anbieterprüfung ansehenWer nach Erfahrungen mit der Akima Media GmbH sucht, trifft auf einen Anbieter, dessen Profil deutlich über klassische Pressearbeit hinausgeht. Akima verbindet Public Relations mit Content Marketing, Social Media und verschiedenen Disziplinen des digitalen Marketings. Besonders auffällig ist der Ansatz der datengetriebenen digitalen PR: Earned Media, eigene Inhalte, Suchmaschinenoptimierung und weitere digitale Kanäle sollen nicht isoliert betrachtet, sondern zu einer gemeinsamen Kommunikationsarchitektur verbunden werden.
Für Interessenten macht diese Breite die Prüfung anspruchsvoller. Eine gute PR-Referenz beantwortet noch nicht automatisch, wie leistungsfähig Akima beispielsweise bei SEO, Paid Media oder Leadgenerierung ist. Umgekehrt zeigen die öffentlich verfügbaren Projektbeispiele vergleichsweise konkret, welche kommunikativen Aufgaben die Agentur übernommen hat. Vor einer Beauftragung lohnt sich deshalb vor allem eine leistungsbezogene Betrachtung: Welche Teile des Akima-Portfolios werden tatsächlich benötigt und welche Nachweise passen genau zu diesem Mandat?
Akima Media positioniert sich als Full-Service-Kommunikationsberatung und hat einen erkennbaren Schwerpunkt auf B2B-Unternehmen sowie technologie- und innovationsgeprägten Themen. Die eigene Kommunikation nennt unter anderem IT, High-Tech, Green Tech, New Mobility und Industrie als relevante Felder.
Der Ursprung des Leistungsprofils liegt in der Public Relations. Mittlerweile umfasst das öffentlich dargestellte Angebot jedoch mehrere miteinander verbundene Bereiche.
Dazu gehören insbesondere:
Public Relations und Media Relations
Messaging und strategische Kommunikation
Content Marketing
Social Media und Social Advertising
Thought Leadership und CxO-Positionierung
Krisen-, Reputations- und Change-Kommunikation
SEO und SEA
digitale Kampagnen und Leadgenerierung
Influencer Relations
datengetriebene digitale PR
GAIO- beziehungsweise GEO-bezogene Maßnahmen
Damit eignet sich Akima grundsätzlich für Unternehmen, die Kommunikation nicht ausschließlich als Medienarbeit verstehen. Gleichzeitig sollte genau diese Breite bei einem konkreten Angebot sauber aufgeschlüsselt werden. Unternehmen sollten erkennen können, welche Disziplinen Akima selbst verantwortet, welche lediglich Teil einer integrierten Kampagne sind und welche Spezialisten für das konkrete Projekt vorgesehen werden.
Ein charakteristisches Element der aktuellen Akima-Positionierung ist die datengetriebene digitale PR. Die Agentur beschreibt diesen Ansatz als Verbindung klassischer Medienbeziehungen mit datenbasierter Themenfindung und digitalen Marketingkanälen.
Dabei sollen unter anderem PR, Content, SEO, Paid Media und Social Media zusammenspielen. Inhalte werden nach eigener Darstellung anhand von Zielgruppen- und Suchdaten entwickelt und anschließend über verschiedene Kontaktpunkte der Customer Journey verbreitet.
Für Auftraggeber ist dieses Modell interessant, weil dadurch unterschiedliche Kommunikationsziele unter einem Mandat zusammengeführt werden können. Zugleich entstehen neue Prüfungsfragen.
Wenn Akima beispielsweise eine datengetriebene Vorgehensweise anbietet, sollte ein Angebot konkret beschreiben:
Welche Daten werden erhoben? Welche Tools und Datenquellen kommen zum Einsatz? Wie entstehen daraus Themen und Maßnahmen? Welche KPIs werden für PR, organische Sichtbarkeit, Paid Media und Leads getrennt betrachtet? Und wie wird festgestellt, welcher Kanal tatsächlich zu einem Ergebnis beigetragen hat?
Gerade bei integrierten Kampagnen reicht ein zusammenfassendes Reporting kaum aus. Eine erhöhte Sichtbarkeit kann aus Medienberichterstattung, Suchmaschinenoptimierung, bezahlter Reichweite oder mehreren gleichzeitig wirkenden Maßnahmen entstehen. Diese Zusammenhänge sollten im Projekt nachvollziehbar bleiben.
Zu Akima Media finden sich auf verschiedenen Anbieter- und Bewertungsportalen öffentlich sichtbare Erfahrungsberichte. Der Gesamteindruck fällt dort derzeit überwiegend positiv aus.
In den Rezensionen werden unter anderem eine schnelle Kommunikation, zuverlässige Projektorganisation, proaktives Arbeiten, fachliche Beratung und Kenntnisse der deutschen Medienlandschaft hervorgehoben. Mehrere Erfahrungen beziehen sich konkret auf Public Relations, Content-Erstellung, Medienarbeit oder kommunikative Positionierungsprojekte.
Vereinzelt enthalten Rezensionen auch Wünsche nach zusätzlichen Ideen oder weiteren Formaten. Solche Angaben sind als subjektive Erfahrungen der jeweiligen Auftraggeber einzuordnen. Ohne Kenntnis von Briefing, Budget, vereinbartem Leistungsumfang und Projektverlauf lässt sich daraus keine allgemeine Aussage über die Agentur ableiten.
Interessanter als der reine Bewertungsschnitt ist bei Akima deshalb die Frage, welche Leistung jeweils bewertet wurde.
Ein großer Teil der nachvollziehbaren Kundenerfahrungen betrifft PR und Kommunikationsarbeit. Wer Akima für Suchmaschinenmarketing, Leadgenerierung, Paid Campaigns oder GAIO beauftragen möchte, sollte diese PR-Erfahrungen nicht ungeprüft als Nachweis für sämtliche weiteren Leistungsbereiche interpretieren.
Akima veröffentlicht eine umfangreiche Auswahl eigener Kundenprojekte. Dort werden unter anderem Mandate für Unternehmen wie Trend Micro, Rubrik, Atos Schweiz, NetApp, Cloudera, ZARGES, Software AG oder Greenbone beschrieben.
Positiv für die Einordnung ist, dass mehrere dieser Projektseiten über ein reines Kundenlogo hinausgehen. Teilweise werden Ausgangslage, Strategie, umgesetzte Maßnahmen und Ergebnisse getrennt dargestellt.
Ein Beispiel ist ein Projekt zur Positionierung von Rubrik im Bereich Cyber-Resilienz. Die veröffentlichte Case Study beschreibt die kommunikative Aufgabenstellung, die Ansprache relevanter Medien und konkrete Veröffentlichungen.
Bei einem Projekt für Trend Micro werden ebenfalls unterschiedliche Kommunikationsmaßnahmen und erzielte Medienplatzierungen ausgewiesen. Ein weiteres Referenzprojekt für ZARGES beschreibt eine branchenübergreifende Medienstrategie und nennt die erreichte Berichterstattung über verschiedene Produktbereiche.
Solche Angaben machen eine Referenz grundsätzlich aussagekräftiger als eine undifferenzierte Kundenliste.
Trotzdem bleiben es vom Anbieter veröffentlichte Case Studies. Interessenten sollten deshalb prüfen, wie ähnlich das gezeigte Projekt der eigenen Situation tatsächlich ist. Eine erfolgreiche IT-Security-PR-Kampagne kann beispielsweise ein guter Nachweis für Medienarbeit in einem technologiegeprägten Umfeld sein, sagt aber nur begrenzt etwas über ein Performance-Marketing-Mandat in einer anderen Branche aus.
Aufgrund des breiten Leistungsportfolios ist eine allgemeine Frage wie „Hat Akima gute Referenzen?“ wenig hilfreich.
Sinnvoller ist eine Zuordnung zur konkret gewünschten Leistung.
Bei einem PR-Mandat wären beispielsweise Medienplatzierungen, Qualität der Zielmedien, Themenentwicklung und langfristiger Zugang zu relevanten Redaktionen interessante Kriterien.
Bei einer Thought-Leadership-Kampagne sollte geprüft werden, ob tatsächlich eine erkennbare Expertenpositionierung entstanden ist und welche Reichweite innerhalb der relevanten Zielgruppe erzielt wurde.
Bei Content Marketing sind dagegen Strategie, fachliche Qualität, Distribution und die tatsächliche Nutzung der Inhalte relevant.
Bei SEO, SEA oder Leadgenerierung sollten wesentlich stärker messbare Kennzahlen, Tracking, Attribution und Wirtschaftlichkeit in die Bewertung einfließen.
Damit wird auch deutlich, warum die öffentlich zugänglichen Akima-Media-Bewertungen nur der Ausgangspunkt einer Entscheidung sein können.
Akima beschreibt einen integrierten Kommunikationsansatz und kann Kampagnen nach eigener Darstellung vollständig übernehmen oder mit internen Teams sowie weiteren Dienstleistern zusammenarbeiten.
Für Auftraggeber sollte daraus bereits vor Projektbeginn eine klare Verantwortungsmatrix entstehen.
Relevant ist beispielsweise:
Wer entwickelt die Strategie? Wer produziert Inhalte? Wer verantwortet Media Relations? Wer steuert Paid-Kampagnen? Wer übernimmt technische SEO-Arbeiten? Welche Leistungen werden von weiteren Spezialisten erbracht? Welche Freigaben werden auf Kundenseite benötigt?
Gerade bei breit angelegten Kommunikationsmandaten können sonst Leistungen ineinandergreifen, ohne dass Aufwand, Verantwortung und Ergebnis eindeutig zugeordnet werden können.
Ein gutes Angebot sollte deshalb nicht lediglich verschiedene Disziplinen aufzählen. Es sollte zeigen, welche konkreten Deliverables entstehen, in welchem Rhythmus gearbeitet wird und anhand welcher Kriterien die Leistung bewertet werden kann.
Öffentlich erkennbare Merkmale ermöglichen eine sachliche erste Einordnung. Akima weist eine langjährige Marktpräsenz auf, veröffentlicht ein detailliertes Leistungsportfolio und stellt zahlreiche Kundenprojekte vor. Zusätzlich sind Erfahrungen auf externen Plattformen auffindbar.
Diese Punkte sind grundsätzlich nachvollziehbarer als ein Anbieterprofil, das fast ausschließlich aus eigenen Werbeaussagen besteht.
Ein pauschales Seriositätsurteil ergibt sich daraus dennoch nicht. Für eine geschäftliche Entscheidung ist entscheidend, ob das konkrete Angebot fachlich und wirtschaftlich zu Ihrem Vorhaben passt.
Gerade bei Akima sollte geprüft werden, ob die dargestellte Erfahrung im vorgesehenen Leistungsbereich vorhanden ist, welche Ressourcen für das Mandat eingeplant werden und ob die angebotenen Messgrößen zum eigentlichen Geschäftsziel passen.
Interessenten können den integrierten Ansatz von Akima zum Maßstab der eigenen Prüfung machen.
Wenn PR und digitales Marketing miteinander verbunden werden sollen, sollte beispielsweise geklärt werden, wie die einzelnen Kanäle gesteuert und ausgewertet werden.
Bei datengetriebener PR ist relevant, welche Daten tatsächlich Einfluss auf Themenauswahl und Kampagnenplanung haben.
Bei zugesagter Messbarkeit sollte definiert sein, welche Kennzahlen als Erfolg gelten und wie Ausgangswerte dokumentiert werden.
Bei Leadgenerierung sollte feststehen, wann ein Kontakt als qualifiziert gilt und welche Kriterien für Qualität und Abrechnung gelten.
Und bei Thought Leadership sollte nicht allein Reichweite gemessen werden. Wichtiger kann sein, ob die gewünschten Entscheider und Fachzielgruppen tatsächlich erreicht werden.
Diese Fragen beziehen sich unmittelbar auf das von Akima kommunizierte Leistungsmodell und ermöglichen eine wesentlich aussagekräftigere Bewertung als die Suche nach einem allgemeinen Urteil über die Agentur.
Ein konkretes Angebot schafft eine andere Prüfgrundlage als öffentlich zugängliche Bewertungen. Darin sollte erkennbar sein, welche Kommunikationsleistungen tatsächlich eingekauft werden, welche Ergebnisse geschuldet sind und welche lediglich als Ziel formuliert werden.
Vor einer langfristigen Bindung können Sie das Angebot von Akima Media prüfen lassen. Dabei lassen sich insbesondere Leistungsumfang, Honorarstruktur, Messlogik und relevante Vertragsbedingungen den tatsächlichen Anforderungen Ihres Unternehmens gegenüberstellen.
Soll zunächst geklärt werden, ob die Agentur grundsätzlich zu Ihrem Vorhaben passt, kann AVERVO Akima Media unabhängig prüfen. Dabei geht es nicht darum, öffentliche Rezensionen durch eine weitere subjektive Bewertung zu ergänzen. Untersucht werden vielmehr die für Ihre konkrete Entscheidung relevanten Angaben, beispielsweise fachliche Eignung, übertragbare Referenzen, Leistungsversprechen und erkennbare offene Punkte.
Wer bereits mit Akima arbeitet, kann aus fremden Erfahrungsberichten nur noch begrenzten Nutzen ziehen. Dann liegen wesentlich aussagekräftigere Informationen im eigenen Unternehmen vor.
Dazu gehören das ursprüngliche Angebot, vereinbarte Leistungen, Kommunikationspläne, Medienergebnisse, produzierte Inhalte, Kampagnendaten, Reportings und abgerechnete Kosten.
Bei einem integrierten Mandat ist insbesondere interessant, ob sich diese Daten sauber miteinander verbinden lassen. Wenn PR, Content, SEO und Paid Media gemeinsam zur Sichtbarkeit beitragen sollen, sollte ein Reporting nicht lediglich Aktivitäten dokumentieren, sondern zeigen, welchen Beitrag die unterschiedlichen Maßnahmen zu den vereinbarten Zielen leisten.
So lässt sich die tatsächliche Zusammenarbeit mit Akima anhand eigener Leistungsdaten beurteilen – und nicht anhand der Erfahrungen anderer Unternehmen mit möglicherweise völlig anderen Aufgabenstellungen.
Die öffentlich verfügbare Informationsbasis zu Akima Media ist umfangreicher als bei vielen Anbietern. Es existieren externe Kundenerfahrungen, zahlreiche Referenzprojekte und detaillierte Beschreibungen verschiedener Kommunikationsleistungen.
Der besondere Prüfpunkt ergibt sich aus der Entwicklung von einer klassischen PR-Agentur hin zu einem breit aufgestellten Anbieter für integrierte B2B-Kommunikation. Genau deshalb sollte eine Entscheidung nicht allein auf Reputation oder bekannten Referenzkunden beruhen.
Aussagekräftig wird die Prüfung erst, wenn das vorgesehene Mandat einer passenden Referenz gegenübergestellt, der integrierte Leistungsumfang konkretisiert und die angekündigte Messbarkeit in überprüfbare Kriterien übersetzt wird. So lässt sich beurteilen, ob die öffentlich erkennbare Stärke von Akima tatsächlich zu den Anforderungen des eigenen Projekts passt.
Website: akima.net · Ort: München · Branche: Public Relations
Ein schriftliches Prüfergebnis mit Befunden zu Team, Referenzen und Seriosität. Diskret auf Basis öffentlich zugänglicher Informationen.
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